Hyflock-Ransomware: Angriffsweise, Risiken und Wiederherstellung
Die Partner („Affiliates“) der Gruppe hinter der Hyflock-Ransomware haben Industrieunternehmen, Gesundheitsdienstleister und eine nationale Polizeibehörde in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten angegriffen. Dieser Überblick zeigt, wie sich die in Rust geschriebene Verschlüsselungsroutine über Gruppenrichtlinien verbreitet, was die Erpresserbotschaft „How to Restore My Files“ fordert und wie BeforeCrypt bei Eindämmung und Wiederherstellung unterstützt.
Was ist die Hyflock-Ransomware?
Die Gruppe hinter Hyflock betreibt ein Ransomware-as-a-Service-Modell: Die Entwickler stellen die Schadsoftware bereit, die Partner („Affiliates“) führen die eigentlichen Angriffe durch. Im Mai 2026 begann die Gruppe, Partner anzuwerben. Sie stellt ihnen eine Plattform bereit, die den Zukauf von Netzwerkzugängen ermöglicht und automatisierte Verhandlungsräume sowie eine KI-gestützte Auswertung entwendeter Daten zur Berechnung der Lösegeldforderung bietet. Cato CTRL beschreibt eine in Rust geschriebene Verschlüsselungsroutine, die Schattenkopien löscht und sich über Gruppenrichtlinien in einer Windows-Domäne verbreitet; Berichten zufolge erzeugen die Baukästen der Partner Schadprogramme für Windows, Linux/NAS und ESXi. Eine im Juli 2026 analysierte Windows-Variante hängte die Erweiterung .locked an die verschlüsselten Dateien an. BeforeCrypt prüft bei jeder Bewertung, ob ein geeignetes Entschlüsselungswerkzeug verfügbar ist, einschließlich kostenfreier Lösungen. Wir unterstützen Sie dabei, den Angriff einzudämmen, die tatsächlich in Frage kommenden Wiederherstellungsoptionen zu bewerten und den Geschäftsbetrieb sicher wiederaufzunehmen.
KI-gestützte Lösegeldforderungen
Die Angreifer werten entwendete Finanz- und Steuerdaten aus, um für jedes betroffene Unternehmen eine individuell berechnete Forderung festzulegen.In Rust geschriebene Verschlüsselungsroutine
Die Schadsoftware verteilt sich über Gruppenrichtlinien, löscht Schattenkopien und schaltet Windows Defender aus, bevor die Verschlüsselung beginnt.Mehrere Plattformen betroffen
Berichten zufolge erzeugen die Baukästen der Partner innerhalb weniger Minuten Schadprogramme für Windows, Linux/NAS und ESXi.Druck über die Tor-Leak-Seite
Bleibt eine Kontaktaufnahme aus, veröffentlichen die Angreifer entwendete Daten auf einem eigenen Tor-Blog.Warum spezialisierte Unterstützung bei einem Ransomware-Angriff sinnvoll ist
In der Erpresserbotschaft ist von einer HC-128-Verschlüsselung die Rede, während die an Partner gerichtete Werbung ein anderes Verfahren mit AES-128-CTR und RSA-4096 beschreibt – beide Angaben stammen aus Texten der Angreifer. Ob ein Entschlüsselungswerkzeug für die vorliegende Verschlüsselung geeignet ist, lässt sich nur durch eine fachliche Prüfung klären. Ein ungeprüftes oder falsch eingesetztes Werkzeug kann die Wiederherstellung erschweren. Deshalb testen wir Entschlüsselungswerkzeuge zunächst anhand von Kopien der betroffenen Dateien, niemals an den Originalen.
Die Angreifer entwenden Dateien, bevor sie diese verschlüsseln. Finanzunterlagen, Steuererklärungen und Marketingbudgets werten sie mit KI-Unterstützung aus, um die Höhe der Forderung festzulegen. Auch bei intakten Backups bleibt der Diebstahl vertraulicher Daten ein eigenständiges Risiko: Die Daten können auf der Tor-Leak-Seite von Hyflock veröffentlicht oder weiterverkauft werden. Welche Meldepflichten gelten, hängt von Ihrer Branche und Ihrem Standort ab. In den FAQ weiter unten finden Sie die maßgeblichen Fristen.
Verfügt ein Unternehmen über kein eigenes IT-Team, übernimmt BeforeCrypt die vollständige Vorfallsbearbeitung: forensische Ersteinschätzung, Eindämmung, Bereinigung und Wiederherstellung. Ist ein Team vorhanden, arbeiten wir an dessen Seite. Wir ermitteln, welche Daten abgeflossen sind, und sichern Beweise für Versicherer und Behörden. Gemeinsam mit Ihnen klären wir, welche Meldefristen zu beachten sind. Vor einer etwaigen Lösegeldzahlung führen wir eine Sanktionsprüfung durch. Wenn Verhandlungen sinnvoll sind, übernehmen wir in Abstimmung mit Ihnen die Kommunikation mit den Erpressern. Ziel ist es, die Lösegeldforderung zu reduzieren und mehr Zeit für die Vorfallsbewältigung zu gewinnen. Die gleichzeitige Bewältigung technischer, organisatorischer und kommunikativer Aufgaben kann interne Teams erheblich belasten.
Ein erfahrenes internes Sicherheitsteam kann wesentliche Teile der Vorfallsbewältigung übernehmen. Wie die einzelnen Schritte aufeinander folgen, beschreibt unser ausführlicher Notfallplan. In einem kostenfreien Erstgespräch klären wir mit Ihnen, welche Aufgaben Ihr Team übernimmt und wo spezialisierte Unterstützung sinnvoll ist.
In betroffenen Ordnern hinterlegt Hyflock eine HTML-Datei mit dem Namen „How to Restore My Files.html“. Sie zeigt eine individuelle Kennung („Victim ID“) und fordert zur Installation des Messengers qTox sowie des Tor Browsers auf, um Kontakt mit den Angreifern aufzunehmen. Die Erpresserbotschaft nennt eine HC-128-Verschlüsselung, warnt vor fremden Wiederherstellungswerkzeugen und vor einem Neustart und setzt für eine Antwort eine Frist von 48 Stunden.
Starten Sie keine unkoordinierten Entschlüsselungs- oder Wiederherstellungsversuche. Stimmen Sie die nächsten Schritte mit Ihrem IT- oder Incident-Response-Team ab.
Von der Hyflock-Ransomware betroffen? Diese Schritte sind jetzt wichtig
Wenn Sie von einem Ransomware-Angriff betroffen sind, beachten Sie die folgenden Schritte:
Unterstützung rund um die Uhr anfordern
Unser Team ist rund um die Uhr erreichbar und unterstützt Sie bei der Bewertung des Vorfalls, der Eindämmung des Angriffs und der sicheren Wiederherstellung.
Betroffene Systeme isolieren
Trennen Sie betroffene Geräte vom Netzwerk, um die Ausbreitung zu stoppen. Verzichten Sie auf Wiederherstellungsversuche in Eigenregie.
Beweise sofort sichern
Bewahren Sie Erpresserbotschaften und Protokolldateien auf. Starten Sie betroffene Systeme nicht neu und nehmen Sie keine weiteren Änderungen daran vor.
Hyflock-Ransomware: Zahlen und Fakten
Hyflock im Überblick
| Name | Hyflock |
| Gefahrenstufe | Sehr hoch. Ransomware-as-a-Service-Plattform mit KI-gestützter Berechnung der Forderung, doppelter Erpressung und Verschlüsselung auf mehreren Plattformen. |
| Erstmals aufgetreten | 2026 |
| Betroffene Betriebssysteme | Windows, Linux/NAS, VMware ESXi |
| Angehängte Dateierweiterungen | .locked (bei einer analysierten Windows-Variante beobachtet) |
| Dateiname der Erpresserbotschaft | How to Restore My Files.html |
| Kontakt und Datenveröffentlichung | qTox-Messenger (Installation über den Tor Browser); Tor-Leak-Seite zur Veröffentlichung der Daten |
Typische Angriffswege
Dokumentierte Vorgehensweisen im Zusammenhang mit Hyflock und der zugehörigen Partnerplattform:
- Zugekaufte Netzwerkzugänge / gültige Konten (T1078) – die Angreifer kaufen Zugänge zu Zielorganisationen über einen in die Hyflock-Plattform integrierten Marktplatz, statt sich auf eine einzelne Einbruchstechnik zu stützen.
- Änderung von Gruppenrichtlinien (T1484.001) – die Verschlüsselungsroutine bietet den Schalter „–gpospread“ für die automatische Verteilung in einer Windows-Domäne, sobald Domänenadministratorrechte vorliegen.
- Verhindern der Systemwiederherstellung (T1490) – der Schalter „–delete-shadows“ entfernt Schattenkopien und erschwert damit eine einfache Rücksicherung.
- Schwächung der Schutzmechanismen (T1562.001) – Berichten zufolge wird Windows Defender vor Beginn der Dateiverschlüsselung schrittweise außer Kraft gesetzt.
Höhe der Lösegeldforderungen
Zu den angegriffenen Organisationen zählen mittelständische Industrieunternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Telekommunikationsanbieter in Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika. Über den in die Hyflock-Plattform integrierten Marktplatz können die Angreifer Zugänge zu den Netzwerken ihrer Ziele einkaufen.
Lösegelder werden in der Regel in Bitcoin gezahlt. Der Schnellkauf von Bitcoin über PayPal oder Kreditkarte funktioniert bei hohen Lösegeldbeträgen nicht. Zudem ist fachliche Beratung notwendig, um zu klären, ob eine solche Zahlung rechtlich zulässig ist.
Ist eine Verhandlung der richtige Weg, bringt unser Verhandlungsteam Erfahrung aus zahlreichen Ransomware-Vorfällen ein – mit dem Ziel, die ursprüngliche Forderung spürbar zu senken und zusätzliche Zeit zu gewinnen.
Dauer der Wiederherstellung
Die Verschlüsselungsroutine von Hyflock verteilt sich über Gruppenrichtlinien in der Windows-Domäne, entfernt Schattenkopien und hält Cloud-Synchronisationsdienste an, bevor Dateien verschlüsselt werden. Betroffene Netzwerksegmente müssen deshalb häufig zuerst isoliert werden, bevor die Wiederherstellung beginnen kann.
Für die meisten betroffenen Unternehmen ist die Ausfallzeit der teuerste Teil des Vorfalls – hinzu kommen mögliche Schäden für den Ruf des Unternehmens.
Unser Team kennt die Vorgehensweise aktueller Ransomware-Gruppen aus der täglichen Praxis. Sind Ihre Systeme betroffen, unterstützen wir Sie bei der Wiederherstellung Ihrer Daten.
So erkennen Sie die Hyflock-Ransomware
Die Hyflock-Ransomware legt in den betroffenen Verzeichnissen eine HTML-Datei mit dem Namen „How to Restore My Files.html“ ab. Darin stehen eine individuelle Kennung („Victim ID“) sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation des Messengers qTox über den Tor Browser, um die Angreifer zu erreichen.
Häufig gestellte Fragen
Ransomware verschlüsselt Dateien mit etablierten kryptografischen Verfahren, in der Regel AES (Advanced Encryption Standard) oder RSA (Rivest-Shamir-Adleman). Nach dem Start durchsucht die Schadsoftware das System nach bestimmten Dateitypen und verschlüsselt sie, sodass Sie nicht mehr darauf zugreifen können. Einige Varianten setzen ausschließlich auf symmetrische Verschlüsselung (AES), andere kombinieren sie mit asymmetrischer Verschlüsselung (RSA) und sperren die Dateien mit einem eigenen Schlüsselpaar.
Das hängt von der jeweiligen Ransomware-Variante ab. Für manche Varianten stehen öffentlich verfügbare Entschlüsselungswerkzeuge bereit, für andere existiert keine bekannte Lösung. Sie können eine kostenlose Anfrage zur Wiederherstellung Ihrer Daten stellen, und wir prüfen für Sie, welche Entschlüsselungsmöglichkeiten infrage kommen.
Sobald personenbezogene Daten betroffen sind – und das trifft auf nahezu jeden Ransomware-Vorfall zu – besteht in der Regel eine gesetzliche Meldepflicht. In der EU verlangt die DSGVO eine Meldung an die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden, nachdem Sie von der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten Kenntnis erlangt haben. Im Vereinigten Königreich gilt beim ICO dieselbe Frist von 72 Stunden. In den USA haben Einrichtungen, die unter HIPAA fallen, 60 Tage Zeit, um betroffene Personen zu informieren; bei Vorfällen mit mehr als 500 Betroffenen ist unverzüglich zu melden. Maßgeblich für den Fristbeginn ist die Kenntnis des Vorfalls, nicht dessen vollständige technische Aufklärung.
In den meisten Rechtsordnungen ist eine Lösegeldzahlung für sich genommen nicht strafbar. Sie kann jedoch rechtswidrig werden, wenn das Geld an eine sanktionierte Organisation oder in ein sanktioniertes Land fließt – etwa an von der US-Behörde OFAC gelistete Gruppen oder an Personen und Organisationen auf den Sanktionslisten der EU oder des britischen Finanzministeriums. Vor jeder Zahlung ist deshalb eine Sanktionsprüfung unverzichtbar. BeforeCrypt übernimmt diese Prüfung als festen Bestandteil jedes Mandats.
Die meisten etablierten Ransomware-Gruppen liefern nach einer Zahlung tatsächlich ein funktionsfähiges Entschlüsselungswerkzeug – ihr Geschäftsmodell beruht darauf, als zuverlässig zu gelten. Allerdings gibt es bei der Wiederherstellung häufig Probleme: Die Werkzeuge arbeiten langsam, führen die Entschlüsselung nicht vollständig durch oder beschädigen einen Teil der Dateien. Genau hier zahlt sich spezialisierte Unterstützung aus: BeforeCrypt verfolgt, wie zuverlässig einzelne Gruppen liefern, handelt – soweit die Gruppe dies zulässt – die Entschlüsselung von Beispieldateien als Funktionsnachweis aus und erstellt auf Basis der eigenen Erfahrung mit der jeweiligen Gruppe realistische Zeitpläne für die Wiederherstellung.
Die meisten aktiven Ransomware-Gruppen setzen ihre Veröffentlichungsdrohung um: Die entwendeten Daten erscheinen auf der Leak-Seite der Gruppe, werden häufig zusätzlich über Telegram und Dark-Web-Foren verbreitet und mitunter an Dritte verkauft. Die Wiederherstellung beschränkt sich dann auf das, was Sie aus Ihren Backups zurückholen können.
Backups schützen vor Datenverlust, nicht vor Datendiebstahl. Die meisten aktiven Ransomware-Gruppen entwenden vertrauliche Daten, bevor sie diese verschlüsseln, und drohen mit einer Veröffentlichung – unabhängig davon, wie gut Sie Ihre Daten wiederherstellen können. Deshalb bleiben die Leak-Seite und mögliche Verhandlungen auch für Organisationen mit sauberen Offline-Backups relevant. Die Aussage „Wir spielen einfach das Backup zurück“ greift in solchen Fällen zu kurz.
In den meisten Rechtsordnungen ja – eine Anzeige gehört zum Standardvorgehen bei einem Ransomware-Vorfall und ist teilweise gesetzlich vorgeschrieben. In den USA sind das FBI (über IC3 oder eine örtliche Außenstelle) und CISA zuständig, in der EU die nationalen CERTs und die Cybercrime-Einheiten der Polizei. Eine Meldung verpflichtet Sie zu keinem bestimmten Weg bei der Wiederherstellung. Sie eröffnet Ihnen jedoch Zugang zu Informationen über Cyberbedrohungen (Threat Intelligence) und gelegentlich auch zu Entschlüsselungswerkzeugen, welche die Behörden sichergestellt haben.
Ja. Wir haben mehr als 1.700 Vorfälle bearbeitet – Ransomware, Business E-Mail Compromise (BEC) und Erpressung nach Datenabfluss. Wir bestimmen die Variante, entscheiden zwischen Entschlüsselung und geprüfter sauberer Wiederherstellung und begleiten die kontrollierte Rückkehr in den Regelbetrieb. Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei Verhandlungen und bei der Erfüllung regulatorischer Pflichten – stets auf rechtlich gesicherter Grundlage und mit nachvollziehbarer Dokumentation.
Ja. Wir erstellen Vorfallsberichte in versicherungstauglicher Form: Sie enthalten eine belastbare Chronologie des Vorfalls, Angaben zum Umfang und zum wahrscheinlichen Einfallsweg, eine Bewertung des Datenabflusses, eine Darstellung der ergriffenen Maßnahmen und eine dokumentierte Beweiskette. Auf Wunsch nehmen wir am Gespräch mit dem Schadenregulierer teil, übertragen unsere Ergebnisse in die Formulare Ihres Versicherers und stellen die erforderlichen Meldungen nach DSGVO und NIS2 bereit. Die endgültige Anerkennung richtet sich immer nach Police und Versicherer. Unsere Unterlagen sind jedoch darauf ausgelegt, Freigaben zu beschleunigen und Rückfragen zu reduzieren.
IT-Dienstleister (MSPs) halten den Betrieb am Laufen; für Beweissicherung und die Ersteinschätzung eines Sicherheitsvorfalls sind sie nicht aufgestellt. Die Dienstleisterlisten der Versicherer sind auf die Schadenabwicklung ausgerichtet, nicht zwangsläufig auf Tempo und Klarheit für Ihr Unternehmen. Wir arbeiten sowohl mit IT-Dienstleistern als auch mit den Dienstleistern der Versicherer zusammen: Wir starten innerhalb von zwei Stunden, führen die forensische Ersteinschätzung mit dokumentierter Beweiskette durch, koordinieren die sichere Eindämmung und liefern Ergebnisse, die sowohl der Geschäftsführung als auch dem Versicherer vorgelegt werden können – ohne die Kontrolle über Ihre IT-Umgebung zu übernehmen.
Weil spezialisierte Unterstützung auch in einer unübersichtlichen Lage eine zügige und sichere Wiederherstellung ermöglicht. Wir verkürzen die Ausfallzeit und begrenzen den Schaden, während die Beweise gesichert bleiben. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie ein Paket zur forensischen Ersteinschätzung: eine Chronologie des Vorfalls, Angaben zum wahrscheinlichen Einfallsweg und zum Umfang, die Entscheidung zwischen Entschlüsselung und sauberer Wiederherstellung sowie die Kriterien für die Freigabe der Systeme. So kann die Geschäftsführung fundiert entscheiden. Das Ergebnis ist ein kontrollierter und geprüfter Neustart statt eines Vorgehens nach Gefühl.