Silent Ransom Group-Ransomware: Angriffsweise, Risiken und Wiederherstellung
Silent Ransom Group erpresst vor allem US-amerikanische Kanzleien sowie Finanz-, Versicherungs- und Gesundheitsunternehmen, indem sich die Angreifer am Telefon als interner IT-Helpdesk ausgeben und Daten entwenden, statt Dateien zu verschlüsseln. Dieser Überblick zeigt, wie gefälschte IT-Support-Anrufe und Besuche vor Ort zum Datendiebstahl führen, welche Frist die Erpresser setzen und wie BeforeCrypt bei Eindämmung und Folgenbewältigung unterstützt.
Was ist die Silent Ransom Group?
Die Gruppe wird auch unter den Namen Luna Moth und UNC3753 geführt. Im Juni 2026 zählte Resecurity knapp 100 betroffene Organisationen auf der Leak-Seite der Gruppe, überwiegend US-amerikanische Kanzleien, die seit dem Frühjahr 2023 ins Visier geraten sind. Die Angreifer verschaffen sich durch Telefonanrufe, die sich als IT-Support ausgeben, und vorgetäuschte IT-Support-Besuche Zugang zum Netzwerk. Sie entwenden Daten mithilfe legitimer Werkzeuge wie AnyDesk und WinSCP. EclecticIQ berichtete für das Jahr 2025 von Forderungen zwischen rund 1 Mio. $ und 8 Mio. $. Da in dokumentierten Fällen keine Dateien verschlüsselt werden, steht kein Entschlüsselungsschritt im Mittelpunkt, sondern die Eindämmung des Zugriffs. BeforeCrypt unterstützt Sie dabei, den Zugriff zu beenden, den Umfang des Datenabflusses zu klären und die nächsten Schritte festzulegen.
Gefälschte Helpdesk-Anrufe
Die Angreifer geben sich am Telefon als interne IT-Abteilung aus, um Mitarbeitende zur Freigabe eines Fernzugriffs zu bewegen.Keine Verschlüsselung
Die Angreifer entwenden Daten und drohen mit deren Veröffentlichung, um Lösegeld zu erpressen. Dateien werden dabei nicht verschlüsselt.Dreitagesfrist bis zur Veröffentlichung
Betroffene erhalten rund drei Tage Zeit, bevor entwendete Daten auf der Clearnet-Leak-Seite der Gruppe erscheinen sollen.Legitime Fernwartungswerkzeuge
Kommerzielle Software wie AnyDesk, WinSCP und Rclone dient dazu, Daten unbemerkt aus dem Netzwerk zu übertragen.Warum spezialisierte Unterstützung bei einem Ransomware-Angriff sinnvoll ist
Bei Angriffen der Silent Ransom Group werden keine Dateien verschlüsselt; eine Entschlüsselung ist daher nicht erforderlich. Das Druckmittel sind die entwendeten Daten selbst. Werkzeuge, die als schnelle Lösung angeboten werden, sollten Sie dennoch vorab prüfen lassen, denn ein falscher Einsatz im laufenden Vorfall kann die Wiederherstellung erschweren. BeforeCrypt klärt, auf welche Daten die Angreifer tatsächlich zugegriffen haben und welche Eindämmungs- und Wiederherstellungsschritte in Ihrem Fall greifen.
Auch bei intakten Backups bleibt der Diebstahl vertraulicher Daten ein eigenständiges Risiko. Entwendetes Material kann auf der Leak-Seite der Gruppe veröffentlicht oder weiterverkauft werden — ein zusätzliches Risiko für Ihr Unternehmen, unabhängig von jeder Betriebsunterbrechung. Welche Meldepflichten gelten, hängt von Ihrer Branche und Ihrem Standort ab; die häufigen Fragen weiter unten nennen die wichtigsten Fristen.
Weil nichts verschlüsselt wird, steht an erster Stelle die Frage, welche Daten das Unternehmen verlassen haben, wie weiterer Zugriff unterbunden wird und wie Sie auf die Drohungen reagieren. Dokumentierte Fälle zeigen, dass die Angreifer nicht nur eine Dreitagesfrist setzen, sondern auch Mitarbeitende und Kunden direkt anrufen und anschreiben, um den Druck zu erhöhen. BeforeCrypt übernimmt die vollständige Vorfallsbearbeitung, wenn kein eigenes IT-Team verfügbar ist, oder arbeitet an der Seite Ihres Teams: Eindämmung des Zugriffs, forensische Ersteinschätzung, Klärung des Datenabflusses, Beweissicherung für Versicherer und Behörden. Wir klären mit Ihnen, welche Meldefristen zu beachten sind. Vor einer etwaigen Lösegeldzahlung führen wir eine Sanktionsprüfung durch. Wo es sinnvoll ist, übernehmen wir zudem die Kommunikation mit den Erpressern, um die Forderung zu senken und Zeit zu gewinnen. Die gleichzeitige Bewältigung technischer, organisatorischer und kommunikativer Aufgaben kann interne Teams erheblich belasten.
Ein erfahrenes internes Sicherheitsteam kann wesentliche Teile der Vorfallsbewältigung übernehmen. Unser ausführlicher Notfallplan beschreibt die Reihenfolge der Schritte im Detail. In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir mit Ihnen, welche Aufgaben Ihr Team übernimmt und wo spezialisierte Unterstützung sinnvoll ist.
Eine Erpresserbotschaft als Datei auf dem System gibt es bei dieser Gruppe nicht — ohne Verschlüsselung liegt auch keine README-Datei auf den Laufwerken. Stattdessen erhalten die Betroffenen in der Regel rund 30 Minuten nach dem Rückzug der Angreifer aus dem Netzwerk eine neutral gehaltene Erpresser-E-Mail. Sie setzt eine Frist von drei Tagen, bevor die entwendeten Daten auf der Leak-Seite der Gruppe erscheinen sollen.
VERÄNDERN ODER ÜBERSCHREIBEN SIE KEINE BETROFFENEN DATEN. STIMMEN SIE DIE NÄCHSTEN SCHRITTE MIT IHREM IT- ODER INCIDENT-RESPONSE-TEAM AB.
Von der Silent Ransom Group betroffen? Diese Schritte sind jetzt wichtig
Wenn Sie von Ransomware betroffen sind, beachten Sie diese zentralen Schritte:
Unterstützung rund um die Uhr anfordern
Unser Team unterstützt Sie bei der Bewertung des Vorfalls, der Eindämmung des Angriffs und der sicheren Wiederherstellung.
Betroffene Systeme isolieren
Trennen Sie betroffene Geräte vom Netzwerk, um eine weitere Ausbreitung zu stoppen. Stimmen Sie weitere Maßnahmen mit Ihrem IT- oder Incident-Response-Team ab.
Beweise sofort sichern
Bewahren Sie Erpresserbotschaften und Protokolldaten auf. Starten Sie Systeme nicht neu und verändern Sie keine Datenbestände.
Silent Ransom Group: Statistiken und Fakten
Silent Ransom Group im Überblick
| Name | Silent Ransom Group / auch geführt als Luna Moth, Chatty Spider, UNC3753, LeakedData |
| Gefahrenstufe | Hoch. Eine auf Datendiebstahl spezialisierte Erpressergruppe ohne Verschlüsselungskomponente; dokumentierte Fälle zeigen, dass sie angedrohte Veröffentlichungen auf der Leak-Seite umsetzt und Mitarbeitende sowie Kunden direkt unter Druck setzt. |
| Erstmals aufgetreten | Aktiv seit März 2022 |
| Betroffene Betriebssysteme | Windows — von Menschen gesteuerte Angriffe über Bildschirmfreigabe, Werkzeuge zur Fernüberwachung und -verwaltung (RMM) und virtuelle Desktop-Umgebungen (VDI); dokumentierte Fälle zeigen keine Verschlüsselungskomponente |
| Angehängte Dateierweiterungen | Keine — in dokumentierten Fällen werden keine Dateien verschlüsselt |
| Dateiname der Erpresserbotschaft | Keine Datei auf dem System; die Forderung kommt per E-Mail |
| Kontaktwege | Neutral gehaltene Erpresser-E-Mails aus Konten der Angreifer, nachfassende Anrufe und Sprachnachrichten an Mitarbeitende und Kunden sowie eine Clearnet-Leak-Seite unter dem Namen LeakedData |
Typische Angriffswege
- Spearphishing per Telefon (T1598.004) — die Angreifer rufen Mitarbeitende direkt an und geben sich als interner IT-Helpdesk aus, um einen Fernzugriff zu erhalten.
- Phishing (T1566) — unauffällige E-Mails mit Rechnungsbezug aus Konten der Angreifer bereiten den späteren Vishing-Anruf vor.
- Externe Fernzugriffsdienste (T1133) — über Zoom, Teams oder Quick Assist werden Betroffene zur Installation legitimer RMM-Werkzeuge wie AnyDesk, Zoho Assist oder Splashtop angeleitet.
- Zusätzliche Hardware (T1200) — scheitert die Täuschung aus der Ferne, erscheint ein Angreifer vor Ort und gibt sich als Mitarbeiter des IT-Supports aus. Er schließt einen USB-Stick oder eine externe Festplatte an, angeblich zur Datensicherung.
- Identitätsvortäuschung (T1656) — am Telefon und gelegentlich auch persönlich treten die Angreifer während des gesamten Vorfalls als IT-Abteilung des Unternehmens auf.
Höhe der Lösegeldforderungen
Im Visier der Silent Ransom Group stehen US-amerikanische Kanzleien sowie Finanz-, Versicherungs- und Gesundheitsunternehmen unterschiedlicher Größe. Die Angreifer verschaffen sich durch Vishing-Anrufe und vorgetäuschte IT-Support-Besuche Zugang zum Netzwerk, nicht durch das Ausnutzen von Schwachstellen in der Software.
EclecticIQ berichtete für die Kampagnen des Jahres 2025 von Forderungen zwischen rund 1 Mio. $ und 8 Mio. $, abhängig von der Größe des betroffenen Unternehmens. Gezahlt wird üblicherweise in Bitcoin. Ein schneller Bitcoin-Kauf über PayPal oder per Kreditkarte ist bei Beträgen dieser Größenordnung nicht möglich. Zudem ist fachliche Beratung erforderlich, um zu klären, ob eine Zahlung in dieser Höhe rechtlich zulässig ist.
Wenn Verhandlungen sinnvoll sind, übernehmen wir in Abstimmung mit Ihnen die Kommunikation mit den Erpressern. Ziel ist es, die Lösegeldforderung zu reduzieren und mehr Zeit für die Vorfallsbewältigung zu gewinnen.
Dauer der Wiederherstellung
Da keine Dateien verschlüsselt werden, entfällt der Entschlüsselungsschritt vollständig. Die Angreifer arbeiten allerdings schnell und schließen den Datendiebstahl häufig innerhalb eines einzigen Arbeitstages ab. Weil die Gruppe angedrohte Veröffentlichungen nachweislich umsetzt, bleibt das Risiko bestehen, bis der Vorfall geklärt ist.
Für die meisten Betroffenen eines Ransomware-Vorfalls sind Ausfallzeiten der größte Kostenfaktor. Hinzu kommen mögliche Schäden für den Ruf des Unternehmens.
Unser Team kennt die Vorgehensweise von Erpressergruppen, die allein auf Datendiebstahl setzen, und unterstützt Sie dabei, den Zugriff zu beenden, den Umfang des Datenabflusses zu belegen und den Geschäftsbetrieb abzusichern.
So erkennen Sie einen Angriff der Silent Ransom Group
Auf den Systemen findet sich keine Erpresserbotschaft als Datei, da die Gruppe dokumentierten Fällen zufolge ausschließlich Daten entwendet. Die Forderung erreicht Geschäftsführung und Belegschaft stattdessen per E-Mail ohne erkennbare Absenderkennung, häufig rund 30 Minuten nach dem Rückzug der Angreifer aus dem Netzwerk, verbunden mit der Aufforderung, sich binnen drei Tagen zu melden.
Häufig gestellte Fragen
Ransomware verschlüsselt Dateien mit etablierten kryptografischen Verfahren, in der Regel AES (Advanced Encryption Standard) oder RSA (Rivest-Shamir-Adleman). Nach dem Start durchsucht die Schadsoftware das System nach bestimmten Dateitypen und verschlüsselt sie, sodass Sie nicht mehr darauf zugreifen können. Einige Varianten setzen ausschließlich auf symmetrische Verschlüsselung (AES), andere kombinieren sie mit asymmetrischer Verschlüsselung (RSA) und sperren die Dateien mit einem eigenen Schlüsselpaar.
Das hängt von der jeweiligen Ransomware-Variante ab. Für manche Varianten stehen öffentlich verfügbare Entschlüsselungswerkzeuge bereit, für andere existiert keine bekannte Lösung. Sie können eine kostenlose Anfrage zur Wiederherstellung Ihrer Daten stellen, und wir prüfen für Sie, welche Entschlüsselungsmöglichkeiten infrage kommen.
Sobald personenbezogene Daten betroffen sind – und das trifft auf nahezu jeden Ransomware-Vorfall zu – besteht in der Regel eine gesetzliche Meldepflicht. In der EU verlangt die DSGVO eine Meldung an die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden, nachdem Sie von der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten Kenntnis erlangt haben. Im Vereinigten Königreich gilt beim ICO dieselbe Frist von 72 Stunden. In den USA haben Einrichtungen, die unter HIPAA fallen, 60 Tage Zeit, um betroffene Personen zu informieren; bei Vorfällen mit mehr als 500 Betroffenen ist unverzüglich zu melden. Maßgeblich für den Fristbeginn ist die Kenntnis des Vorfalls, nicht dessen vollständige technische Aufklärung.
In den meisten Rechtsordnungen ist eine Lösegeldzahlung für sich genommen nicht strafbar. Sie kann jedoch rechtswidrig werden, wenn das Geld an eine sanktionierte Organisation oder in ein sanktioniertes Land fließt – etwa an von der US-Behörde OFAC gelistete Gruppen oder an Personen und Organisationen auf den Sanktionslisten der EU oder des britischen Finanzministeriums. Vor jeder Zahlung ist deshalb eine Sanktionsprüfung unverzichtbar. BeforeCrypt übernimmt diese Prüfung als festen Bestandteil jedes Mandats.
Die meisten etablierten Ransomware-Gruppen liefern nach einer Zahlung tatsächlich ein funktionsfähiges Entschlüsselungswerkzeug – ihr Geschäftsmodell beruht darauf, als zuverlässig zu gelten. Allerdings gibt es bei der Wiederherstellung häufig Probleme: Die Werkzeuge arbeiten langsam, führen die Entschlüsselung nicht vollständig durch oder beschädigen einen Teil der Dateien. Genau hier zahlt sich spezialisierte Unterstützung aus: BeforeCrypt verfolgt, wie zuverlässig einzelne Gruppen liefern, handelt – soweit die Gruppe dies zulässt – die Entschlüsselung von Beispieldateien als Funktionsnachweis aus und erstellt auf Basis der eigenen Erfahrung mit der jeweiligen Gruppe realistische Zeitpläne für die Wiederherstellung.
Die meisten aktiven Ransomware-Gruppen setzen ihre Veröffentlichungsdrohung um: Die entwendeten Daten erscheinen auf der Leak-Seite der Gruppe, werden häufig zusätzlich über Telegram und Dark-Web-Foren verbreitet und mitunter an Dritte verkauft. Die Wiederherstellung beschränkt sich dann auf das, was Sie aus Ihren Backups zurückholen können.
Backups schützen vor Datenverlust, nicht vor Datendiebstahl. Die meisten aktiven Ransomware-Gruppen entwenden vertrauliche Daten, bevor sie diese verschlüsseln, und drohen mit einer Veröffentlichung – unabhängig davon, wie gut Sie Ihre Daten wiederherstellen können. Deshalb bleiben die Leak-Seite und mögliche Verhandlungen auch für Organisationen mit sauberen Offline-Backups relevant. Die Aussage „Wir spielen einfach das Backup zurück“ greift in solchen Fällen zu kurz.
In den meisten Rechtsordnungen ja – eine Anzeige gehört zum Standardvorgehen bei einem Ransomware-Vorfall und ist teilweise gesetzlich vorgeschrieben. In den USA sind das FBI (über IC3 oder eine örtliche Außenstelle) und CISA zuständig, in der EU die nationalen CERTs und die Cybercrime-Einheiten der Polizei. Eine Meldung verpflichtet Sie zu keinem bestimmten Weg bei der Wiederherstellung. Sie eröffnet Ihnen jedoch Zugang zu Informationen über Cyberbedrohungen (Threat Intelligence) und gelegentlich auch zu Entschlüsselungswerkzeugen, welche die Behörden sichergestellt haben.
Ja. Wir haben mehr als 1.700 Vorfälle bearbeitet – Ransomware, Business E-Mail Compromise (BEC) und Erpressung nach Datenabfluss. Wir bestimmen die Variante, entscheiden zwischen Entschlüsselung und geprüfter sauberer Wiederherstellung und begleiten die kontrollierte Rückkehr in den Regelbetrieb. Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei Verhandlungen und bei der Erfüllung regulatorischer Pflichten – stets auf rechtlich gesicherter Grundlage und mit nachvollziehbarer Dokumentation.
Ja. Wir erstellen Vorfallsberichte in versicherungstauglicher Form: Sie enthalten eine belastbare Chronologie des Vorfalls, Angaben zum Umfang und zum wahrscheinlichen Einfallsweg, eine Bewertung des Datenabflusses, eine Darstellung der ergriffenen Maßnahmen und eine dokumentierte Beweiskette. Auf Wunsch nehmen wir am Gespräch mit dem Schadenregulierer teil, übertragen unsere Ergebnisse in die Formulare Ihres Versicherers und stellen die erforderlichen Meldungen nach DSGVO und NIS2 bereit. Die endgültige Anerkennung richtet sich immer nach Police und Versicherer. Unsere Unterlagen sind jedoch darauf ausgelegt, Freigaben zu beschleunigen und Rückfragen zu reduzieren.
IT-Dienstleister (MSPs) halten den Betrieb am Laufen; für Beweissicherung und die Ersteinschätzung eines Sicherheitsvorfalls sind sie nicht aufgestellt. Die Dienstleisterlisten der Versicherer sind auf die Schadenabwicklung ausgerichtet, nicht zwangsläufig auf Tempo und Klarheit für Ihr Unternehmen. Wir arbeiten sowohl mit IT-Dienstleistern als auch mit den Dienstleistern der Versicherer zusammen: Wir starten innerhalb von zwei Stunden, führen die forensische Ersteinschätzung mit dokumentierter Beweiskette durch, koordinieren die sichere Eindämmung und liefern Ergebnisse, die sowohl der Geschäftsführung als auch dem Versicherer vorgelegt werden können – ohne die Kontrolle über Ihre IT-Umgebung zu übernehmen.
Weil spezialisierte Unterstützung auch in einer unübersichtlichen Lage eine zügige und sichere Wiederherstellung ermöglicht. Wir verkürzen die Ausfallzeit und begrenzen den Schaden, während die Beweise gesichert bleiben. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie ein Paket zur forensischen Ersteinschätzung: eine Chronologie des Vorfalls, Angaben zum wahrscheinlichen Einfallsweg und zum Umfang, die Entscheidung zwischen Entschlüsselung und sauberer Wiederherstellung sowie die Kriterien für die Freigabe der Systeme. So kann die Geschäftsführung fundiert entscheiden. Das Ergebnis ist ein kontrollierter und geprüfter Neustart statt eines Vorgehens nach Gefühl.