Interlock-Ransomware: Angriffsweise, Risiken und Wiederherstellung
Interlock greift seit 2024 Bildungseinrichtungen, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Fertigungsunternehmen in Nordamerika und Europa an und verschafft sich Zugang über manipulierte Webseiten und gefälschte CAPTCHA-Abfragen. Diese Seite erläutert die ClickFix-Methode und die Forderungen in den Erpressernachrichten und zeigt, wie BeforeCrypt den Angriff eindämmt und Ihr Unternehmen bei der sicheren Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs unterstützt.
Was ist die Interlock-Ransomware?
Interlock ist eine geschlossene Ransomware-Operation: Ein kleines Team entwickelt die eigene Schadsoftware und führt die Angriffe selbst durch. Anders als bei den meisten heute aktiven Ransomware-Gruppen gibt es kein Affiliate-Programm, in dem externe Angreifer („Affiliates“) mit der Gruppe zusammenarbeiten. Bis Oktober 2026 verzeichneten öffentliche Leak-Site-Auswertungen 128 namentlich genannte Opfer auf der Leak-Seite der Gruppe. Zum Einsatz kommen getrennte Verschlüsselungskomponenten für Windows, Linux und FreeBSD, die auch virtuelle Maschinen erreichen können; zuvor entwenden die Angreifer Daten aus dem Netzwerk. BeforeCrypt prüft bei jeder Einschätzung, ob ein geeignetes Entschlüsselungswerkzeug verfügbar ist, und berücksichtigt dabei auch kostenfreie Werkzeuge. Erfahrungen aus Interlock-Fällen helfen uns, den Angriff einzudämmen, die Wiederherstellungsoptionen zu bewerten und Ihr Unternehmen bei der Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs zu unterstützen.
Kein Affiliate-Programm
Interlock wird von einem kleinen, geschlossenen Team betrieben und arbeitet nicht mit angeworbenen Affiliates.Einstieg über Drive-by und ClickFix
Der Erstzugriff erfolgt über manipulierte Webseiten und gefälschte CAPTCHA-Abfragen, die Nutzer dazu verleiten, PowerShell-Befehle auszuführen.Windows, Linux und ESXi
Getrennte Verschlüsselungskomponenten richten sich gegen Windows, Linux, FreeBSD und Umgebungen mit virtuellen Maschinen.Erpressung über die Leak-Seite
Vor der Verschlüsselung entwendete Daten landen auf der Leak-Seite von Interlock, wenn kein Lösegeld gezahlt wird.Warum spezialisierte Unterstützung bei einem Ransomware-Angriff sinnvoll ist
Die Verschlüsselungskomponenten von Interlock kombinieren Berichten zufolge AES und RSA, wobei die Varianten für Windows, Linux und FreeBSD leicht unterschiedliche Verfahren verwenden. Ob ein Entschlüsselungswerkzeug für die vorliegende Verschlüsselung geeignet ist, klären wir zu Beginn jedes Einsatzes. Ein ungeprüftes oder falsch eingesetztes Werkzeug kann die Wiederherstellung erschweren, deshalb testen wir Entschlüsselungswerkzeuge zunächst anhand von Kopien der betroffenen Dateien.
Die Angreifer entwenden Dateien, bevor sie diese verschlüsseln. Auch bei intakten Backups bleibt der Diebstahl vertraulicher Daten ein eigenständiges Risiko: Ohne Zahlung droht die Veröffentlichung auf der Leak-Seite der Gruppe. Zusätzlich zum Datenverlust drohen rechtliche Folgen und Schäden für den Ruf Ihres Unternehmens. Welche Meldepflichten gelten, hängt von Branche und Standort ab — im FAQ-Bereich weiter unten finden Sie die einschlägigen Fristen.
BeforeCrypt übernimmt die vollständige Vorfallsbearbeitung, wenn kein eigenes IT-Team verfügbar ist: von der forensischen Ersteinschätzung über Eindämmung und Bereinigung bis zur Wiederherstellung. Ebenso arbeiten wir an der Seite eines vorhandenen Teams. Wir klären, welche Daten tatsächlich abgeflossen sind, sichern Beweise für Versicherer und Behörden und besprechen mit Ihnen, welche Meldefristen zu beachten sind. Vor einer etwaigen Lösegeldzahlung führen wir eine Sanktionsprüfung durch. Wenn Verhandlungen sinnvoll sind, übernehmen wir in Abstimmung mit Ihnen die Kommunikation mit den Erpressern. Ziel ist es, die Lösegeldforderung zu reduzieren und mehr Zeit für die Vorfallsbewältigung zu gewinnen. Diese Ziele sind angesichts der dokumentierten Drohungen von Interlock besonders wichtig: Die Angreifer drohen damit, Daten auf der Leak-Seite zu veröffentlichen und gleichzeitig Medien zu informieren. Die gleichzeitige Bewältigung technischer, organisatorischer und kommunikativer Aufgaben kann interne Teams erheblich belasten.
Ein erfahrenes internes Sicherheitsteam kann wesentliche Teile der Vorfallsbewältigung übernehmen. Wie die einzelnen Schritte aufeinanderfolgen, zeigt unser ausführlicher Notfallplan. In einem kostenfreien Erstgespräch klären wir mit Ihnen, welche Aufgaben Ihr Team übernimmt und wo spezialisierte Unterstützung sinnvoll ist.
Die Erpresserbotschaft von Interlock trägt meist den Dateinamen !__README__!.txt; bei späteren Angriffen kamen auch FIRST_READ_ME.txt oder _QUICK_GUIDE_.txt zum Einsatz. Sie wird über ein Gruppenrichtlinienobjekt (Group Policy Object) im gesamten Netzwerk verteilt und liegt nicht nur in den verschlüsselten Ordnern. Eine Summe nennt sie nicht, sondern nur einen individuellen Opfer-Code und eine .onion-Adresse im Tor-Netzwerk — verbunden mit einer Frist von 96 Stunden bis zur Veröffentlichung der Daten.
Starten Sie keine unkoordinierten Entschlüsselungs- oder Wiederherstellungsversuche. Stimmen Sie die nächsten Schritte mit Ihrem IT- oder Incident-Response-Team ab.
Von der Interlock-Ransomware betroffen? Diese Schritte sind jetzt wichtig
Wenn Ihr Unternehmen von Ransomware betroffen ist, beachten Sie diese zentralen Schritte:
24/7-Unterstützung bei der Wiederherstellung anfordern
Unser Team bewertet mit Ihnen die Lage und begleitet Eindämmung und sichere Wiederherstellung.
Betroffene Systeme isolieren
Trennen Sie betroffene Geräte vom Netzwerk, um die Ausbreitung zu stoppen. Verzichten Sie auf unkoordinierte Wiederherstellungsversuche.
Beweise sofort sichern
Bewahren Sie Erpresserbotschaften und Protokolldateien auf. Starten Sie die betroffenen Systeme nicht neu und nehmen Sie nach der Netzwerkisolation keine weiteren Änderungen daran vor.
Statistiken und Fakten zur Interlock-Ransomware
Interlock im Überblick
| Name | Interlock |
| Gefahrenstufe | Hoch. Doppelte Erpressung mit Datendiebstahl vor der Verschlüsselung; betroffen sind Windows-, Linux- und VMware-ESXi-Umgebungen. |
| Erstmals beobachtet | September 2024 |
| Betroffene Betriebssysteme | Windows, Linux, VMware ESXi, FreeBSD |
| Angehängte Dateierweiterungen | .interlock oder .1nt3rlock |
| Dateiname der Erpresserbotschaft | !__README__!.txt (frühe Kampagnen); FIRST_READ_ME.txt oder _QUICK_GUIDE_.txt (später) |
| Kontaktwege | Verhandlungsportal im Tor-Netzwerk (.onion) mit individuellem Opfer-Code; in frühen Berichten war auf der Leak-Seite zusätzlich eine E-Mail-Adresse angegeben |
Typische Angriffswege
Dokumentierte Techniken für den Erstzugriff und die anschließende Bewegung im Netzwerk bei Interlock-Angriffen:
- Drive-by Compromise (T1189) — Erstzugriff über kompromittierte legitime Webseiten, die Nutzer mithilfe der ClickFix-Methode täuschen.
- User Execution: Malicious Link/File (T1204) — Schadcode getarnt als Browser-Update für Chrome oder Edge oder als Installationsdatei von Sicherheitssoftware, etwa FortiClient.exe und GlobalProtect.exe.
- Exploit Public-Facing Application (T1190) — Ausnutzung von CVE-2026-20131 im Cisco Secure Firewall Management Center als Zero-Day ab Januar 2026.
- Valid Accounts (T1078) — bei Initial-Access-Brokern gekaufte und über Infostealer abgegriffene Zugangsdaten für die Bewegung im Netzwerk.
- External Remote Services (T1133) — AnyDesk und RDP für den Wechsel zwischen kompromittierten Systemen.
Höhe der Lösegeldforderungen
Interlock konzentriert sich auf Bildungseinrichtungen, Fertigungsunternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Behörden in Nordamerika und Europa. Der Einstieg gelingt meist über kompromittierte Webseiten, gefälschte CAPTCHA-Abfragen oder exponierte Management-Oberflächen von Firewalls.
Die Angreifer hinterlassen in den betroffenen Netzwerken weder eine konkrete Erstforderung noch Zahlungsanweisungen. Die Summe wird erst genannt, wenn das Opfer über das Tor-Verhandlungsportal Kontakt aufnimmt. Lösegelder werden in der Regel in Bitcoin gezahlt. Schnellkaufverfahren für Bitcoin über PayPal oder Kreditkarte funktionieren bei hohen Lösegeldsummen nicht; zudem sollte fachlich geprüft werden, ob eine Zahlung in der geforderten Höhe rechtlich zulässig ist.
Wenn Verhandlungen der richtige Weg sind, erreicht unser erfahrenes Verhandlungsteam in Interlock-Fällen regelmäßig, dass die endgültig vereinbarte Lösegeldsumme deutlich unter der ursprünglichen Forderung liegt.
Dauer der Wiederherstellung
In einem dokumentierten Incident-Response-Fall lagen zwischen der ersten Kompromittierung und dem Start der Verschlüsselung rund 17 Tage. In einem veröffentlichten Incident-Response-Fall aus dem Jahr 2026 erreichten die Angreifer den Domain Controller bereits gut 26 Stunden nach dem Erstzugriff. Eine nach der Verschlüsselung ausgeführte DLL löscht die Datei des Verschlüsselungsprogramms und erschwert damit die forensische Rekonstruktion.
Für die meisten betroffenen Unternehmen ist die Ausfallzeit der teuerste Teil des Vorfalls, hinzu kommen mögliche Schäden für den Ruf des Unternehmens.
Unsere Erfahrung mit Interlock-Fällen gibt uns ein genaues Bild vom Vorgehen der Gruppe. Sind Ihre Systeme betroffen, unterstützt unser Expertenteam Sie bei der Wiederherstellung Ihrer Daten.
So erkennen Sie die Interlock-Ransomware
Die Botschaft wird über ein Group Policy Object im Netzwerk verteilt und liegt nicht ausschließlich in verschlüsselten Ordnern. Statt einer Forderungssumme enthält sie einen individuellen Opfer-Code.
Häufig gestellte Fragen
Ransomware verschlüsselt Dateien mit etablierten kryptografischen Verfahren, in der Regel AES (Advanced Encryption Standard) oder RSA (Rivest-Shamir-Adleman). Nach dem Start durchsucht die Schadsoftware das System nach bestimmten Dateitypen und verschlüsselt sie, sodass Sie nicht mehr darauf zugreifen können. Einige Varianten setzen ausschließlich auf symmetrische Verschlüsselung (AES), andere kombinieren sie mit asymmetrischer Verschlüsselung (RSA) und sperren die Dateien mit einem eigenen Schlüsselpaar.
Das hängt von der jeweiligen Ransomware-Variante ab. Für manche Varianten stehen öffentlich verfügbare Entschlüsselungswerkzeuge bereit, für andere existiert keine bekannte Lösung. Sie können eine kostenlose Anfrage zur Wiederherstellung Ihrer Daten stellen, und wir prüfen für Sie, welche Entschlüsselungsmöglichkeiten infrage kommen.
Sobald personenbezogene Daten betroffen sind – und das trifft auf nahezu jeden Ransomware-Vorfall zu – besteht in der Regel eine gesetzliche Meldepflicht. In der EU verlangt die DSGVO eine Meldung an die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden, nachdem Sie von der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten Kenntnis erlangt haben. Im Vereinigten Königreich gilt beim ICO dieselbe Frist von 72 Stunden. In den USA haben Einrichtungen, die unter HIPAA fallen, 60 Tage Zeit, um betroffene Personen zu informieren; bei Vorfällen mit mehr als 500 Betroffenen ist unverzüglich zu melden. Maßgeblich für den Fristbeginn ist die Kenntnis des Vorfalls, nicht dessen vollständige technische Aufklärung.
In den meisten Rechtsordnungen ist eine Lösegeldzahlung für sich genommen nicht strafbar. Sie kann jedoch rechtswidrig werden, wenn das Geld an eine sanktionierte Organisation oder in ein sanktioniertes Land fließt – etwa an von der US-Behörde OFAC gelistete Gruppen oder an Personen und Organisationen auf den Sanktionslisten der EU oder des britischen Finanzministeriums. Vor jeder Zahlung ist deshalb eine Sanktionsprüfung unverzichtbar. BeforeCrypt übernimmt diese Prüfung als festen Bestandteil jedes Mandats.
Die meisten etablierten Ransomware-Gruppen liefern nach einer Zahlung tatsächlich ein funktionsfähiges Entschlüsselungswerkzeug – ihr Geschäftsmodell beruht darauf, als zuverlässig zu gelten. Allerdings gibt es bei der Wiederherstellung häufig Probleme: Die Werkzeuge arbeiten langsam, führen die Entschlüsselung nicht vollständig durch oder beschädigen einen Teil der Dateien. Genau hier zahlt sich spezialisierte Unterstützung aus: BeforeCrypt verfolgt, wie zuverlässig einzelne Gruppen liefern, handelt – soweit die Gruppe dies zulässt – die Entschlüsselung von Beispieldateien als Funktionsnachweis aus und erstellt auf Basis der eigenen Erfahrung mit der jeweiligen Gruppe realistische Zeitpläne für die Wiederherstellung.
Die meisten aktiven Ransomware-Gruppen setzen ihre Veröffentlichungsdrohung um: Die entwendeten Daten erscheinen auf der Leak-Seite der Gruppe, werden häufig zusätzlich über Telegram und Dark-Web-Foren verbreitet und mitunter an Dritte verkauft. Die Wiederherstellung beschränkt sich dann auf das, was Sie aus Ihren Backups zurückholen können.
Backups schützen vor Datenverlust, nicht vor Datendiebstahl. Die meisten aktiven Ransomware-Gruppen entwenden vertrauliche Daten, bevor sie diese verschlüsseln, und drohen mit einer Veröffentlichung – unabhängig davon, wie gut Sie Ihre Daten wiederherstellen können. Deshalb bleiben die Leak-Seite und mögliche Verhandlungen auch für Organisationen mit sauberen Offline-Backups relevant. Die Aussage „Wir spielen einfach das Backup zurück“ greift in solchen Fällen zu kurz.
In den meisten Rechtsordnungen ja – eine Anzeige gehört zum Standardvorgehen bei einem Ransomware-Vorfall und ist teilweise gesetzlich vorgeschrieben. In den USA sind das FBI (über IC3 oder eine örtliche Außenstelle) und CISA zuständig, in der EU die nationalen CERTs und die Cybercrime-Einheiten der Polizei. Eine Meldung verpflichtet Sie zu keinem bestimmten Weg bei der Wiederherstellung. Sie eröffnet Ihnen jedoch Zugang zu Informationen über Cyberbedrohungen (Threat Intelligence) und gelegentlich auch zu Entschlüsselungswerkzeugen, welche die Behörden sichergestellt haben.
Ja. Wir haben mehr als 1.700 Vorfälle bearbeitet – Ransomware, Business E-Mail Compromise (BEC) und Erpressung nach Datenabfluss. Wir bestimmen die Variante, entscheiden zwischen Entschlüsselung und geprüfter sauberer Wiederherstellung und begleiten die kontrollierte Rückkehr in den Regelbetrieb. Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei Verhandlungen und bei der Erfüllung regulatorischer Pflichten – stets auf rechtlich gesicherter Grundlage und mit nachvollziehbarer Dokumentation.
Ja. Wir erstellen Vorfallsberichte in versicherungstauglicher Form: Sie enthalten eine belastbare Chronologie des Vorfalls, Angaben zum Umfang und zum wahrscheinlichen Einfallsweg, eine Bewertung des Datenabflusses, eine Darstellung der ergriffenen Maßnahmen und eine dokumentierte Beweiskette. Auf Wunsch nehmen wir am Gespräch mit dem Schadenregulierer teil, übertragen unsere Ergebnisse in die Formulare Ihres Versicherers und stellen die erforderlichen Meldungen nach DSGVO und NIS2 bereit. Die endgültige Anerkennung richtet sich immer nach Police und Versicherer. Unsere Unterlagen sind jedoch darauf ausgelegt, Freigaben zu beschleunigen und Rückfragen zu reduzieren.
IT-Dienstleister (MSPs) halten den Betrieb am Laufen; für Beweissicherung und die Ersteinschätzung eines Sicherheitsvorfalls sind sie nicht aufgestellt. Die Dienstleisterlisten der Versicherer sind auf die Schadenabwicklung ausgerichtet, nicht zwangsläufig auf Tempo und Klarheit für Ihr Unternehmen. Wir arbeiten sowohl mit IT-Dienstleistern als auch mit den Dienstleistern der Versicherer zusammen: Wir starten innerhalb von zwei Stunden, führen die forensische Ersteinschätzung mit dokumentierter Beweiskette durch, koordinieren die sichere Eindämmung und liefern Ergebnisse, die sowohl der Geschäftsführung als auch dem Versicherer vorgelegt werden können – ohne die Kontrolle über Ihre IT-Umgebung zu übernehmen.
Weil spezialisierte Unterstützung auch in einer unübersichtlichen Lage eine zügige und sichere Wiederherstellung ermöglicht. Wir verkürzen die Ausfallzeit und begrenzen den Schaden, während die Beweise gesichert bleiben. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie ein Paket zur forensischen Ersteinschätzung: eine Chronologie des Vorfalls, Angaben zum wahrscheinlichen Einfallsweg und zum Umfang, die Entscheidung zwischen Entschlüsselung und sauberer Wiederherstellung sowie die Kriterien für die Freigabe der Systeme. So kann die Geschäftsführung fundiert entscheiden. Das Ergebnis ist ein kontrollierter und geprüfter Neustart statt eines Vorgehens nach Gefühl.